PC Spiele

4. Februar 2010

PC-Spiele sind auch unter der Bezeichnung Computerspiele bekannt. Im Zuge des Internets werden zudem auch hochwertige Multiplayer-PC-Spiele genutzt. Viele Spieler arbeiten zudem einfach mit der Bezeichnung Game oder Computergame.
PC Spiele gehören zur Software, da sie auf einer speziellen Programmiersprache beruhen. Sie können jedoch ohne die entsprechend ausgestattete Hardware nicht funktionieren. In diesem Zusammenhang stellen Computerspiele sogenannte interaktive Medien dar, da sie eine Kommunikation zwischen Spieler und PC oder Spieler, Computer, dem Internet und anderen Mitspielern umsetzen. Ein PC-Spiel wird wie auch ein herkömmlich bekanntes Spiel durch spezielle Reglementierungen und Zielsetzungen gesteuert.

Arten von PC-Spielen
Die unterschiedlichen Typen von PC-Spielen besitzen zum Teil geschichtliche Hintergründe und sind außerdem von der Entwicklung der Elektronik abhängig. Sogenannte Telespiele wurden beispielsweise zunächst über Spielcomputer ausgetragen, welche mit einem Monitor, in diesem Zusammenhang ein Fernsehbildschirm, verbunden werden mussten. Konsolenspiele sind vielen Nutzern bekannt, da sie als Voraussetzung für das Spiel eine spezielle computerähnliche Einrichtung erwerben mussten.
Videospiele gehören innerhalb der PC-Spiele zu der neueren Generation. Die Grundlage dieser Spiele ist nicht nur das Spielgeschehen sondern auch die beeindruckende visuelle Ausstattung. Videospiele bestechen durch ihre imposante Grafik und die speziellen Untermalungen der Spielhandlungen. Dabei stehen die unterschiedlichen Grafikmodi, wie zum Beispiel 2- oder 3D ebenfalls im Vordergrund. Eine Voraussetzung für diese Spiele ist die entsprechende Hardware, meist eine zusätzlich leistungsfähige Grafikkarte.

Die Interaktion
Dieser Vorgang spielt sich zwischen dem PC-Spiel und dem Benutzer ab. Sie ist die Basis eines jedes Spiels und stellt eine unmittelbare Beziehung zwischen Spieler und den künstlich geschaffenen Spielfiguren dar. In diese Beziehung tritt der Spieler dadurch, dass er sich mit den Spielfiguren teilweise identifiziert, deren Verhalten steuert, sie variieren und selbst formen kann, diese kontrolliert und auf Reaktionen eingeht. Die technischen und elektronischen Voraussetzungen dazu liegen im Einsatz der Maus, einem speziellen Controller, einem Gamepad oder der Tastatur. Die Kontaktaufnahme erfolgt über das Ausgabemedium des Bildschirms.
Die Grundlage für den Reiz eines PC-Spiels stellen auch im Zusammenhang mit der Interaktion die vorgegebenen Regeln und Zielsetzungen durch den Entwickler des Spieles dar.

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